Kultur-Marketing Trends: App & Co.

MuseumsQuartier im Facebook-Desaster: Eine Fallstudie mit Schattenseiten

Das Ringen um den Kunden ist ein ewiger Kampf. Individuell anspruchsgerechte Angebote, persönliche Kundengespräche, Einladungen, etc… Jahrelange geduldige Arbeit bedeutet das zielgerichtete Customer Relation Management. Immer erfolgreicher wird dabei das Online- und Social Media Marketing genutzt. Am Beispiel des Falls desMuseumsquarties Wien, wird gezeigt wozu eine Online-Community auf Facebook fähig ist, und warum man dabei die Nerven nicht verlieren darf. Welche PR Möglichkeiten sind auf Facebook noch möglich?

Helmuth Lammer, Gründer der Facebook-Fanpage „MuseumsQuartier“, Wien


Kultur 2.0 – Emotionale Erlebnisplattformen

Der Relaunch hat begonnen! Die Evolution in der Kultur und ihren attraktiven Zielgruppen schaffen dem Sport einen ernstzunehmenden Wettbewerber. Mit welchen innovativen Konzepten kann die Kultur die Wirtschaft für sich gewinnen? Wie können Unternehmen stärker profitieren?

Prof. Dr. Alfons Madeja, Professor für Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit-, Sportmanagement, SLC Management, Nürnberg


Museumsapp für das Handy – Kulturförderung durch das Smartphone?!

Die Mobilmachung des Webs schreitet voran, auch mittelgroße Museen wie das Museum moderner Kunst in Wien (MUMOK) nützen die Chancen der Kommunikation mit aussichtsreichen Besuchergruppen sowohl über die sozialen Netzwerke wie auch mit Apps. Zu beachten gilt dabei, dass eine App einen uniquen Nutzen für die User bieten sollte. Das MUMOK beschreitet seit 2010 erfolgreich so einen Weg zwischen Information und Unterhaltung

Wolfgang Schreiner, Marketingleiter Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien


Kulturkonsum 2020: und was nun?!

Digitalisierung, Individualisierung, Globalisierung und Alter - Nur 
einige Trends, die die Rahmenbedingungen für Kulturmarketing 
verändern. Kultureinrichtungen werden neue Wege gehen müssen, um im 
Umfeld zunehmenden Wettbewerbs und sich verändernder Zielgruppen 
bestehen zu können. Wie wird sich Kulturkonsum in Zukunft verändern? 
Was bedeutet das für Angebotsgestaltung und Kommunikation von 
Kulturinstitutionen?

Frank Schellenberg, Bereichsleitung Kultur& Regionen actori GmbH, 
München/ Köln

 

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