Online- und Social Media Marketing
XING optimal und effizient für das Kulturmarketing nutzen
Die richtigen Kontakte zu haben ist der erste Schritt, um in der Vermarktung von Kulturformaten, bei der Beschaffung von Investments oder Kooperationen erfolgreich zu sein! Viel Potenzial bleibt beim effizienten Aufbau von Kontakten im Social Media Bereich mit Xing bei den Usern ungenutzt. Wie findet man die richtigen Kontakte? Wie lässt man sich von potenziellen Interessenten finden? Der Vortrag gibt konkrete Impulse und Umsetzungstipps wie man XING optimal für sich und sein Business nutzen kann.
Ralf Dannhäuser, Geschäftsführer on-connect Eventkommunikation, Filderstadt
Social Media Best Practice: Berliner Philharmoniker Staatliche Kunstsammlungen Dresden TBO interactive | Agentur für digitale Strategien
Kultur und Innovationen sind ein essentieller Motor für die Entwicklung einer Stadt und auch für unser Selbstverständnis als Kulturnation. Das Internet und insbesondere Social Media werden gerade der wichtigste Kommunikationskanal, um künstlerische Werke und Kulturmarken zu interaktivieren und Umsätze zu generieren. Doch ein strategischer Aufbau von Sozialen Medien innerhalb der Kulturinstitutionen und deren Nutzung birgt seine Herausforderungen und Hindernisse. Was sind die Perspektiven, die Social Media Kulturinstitutionen bietet? Welche Bedeutung werden die sozialen Medien für die Öffentlichkeitsarbeit und die Vermittlung von künstlerischen Werken in Zukunft haben?
Steve Johnson-Wozowiecki, Geschäftsführer Strategie und Entwicklung, TBO interactive, Berlin
Tobias Möller, Leitung Marketing und Kommunikation der Berlin Phil Media GmbH, Berlin
Pamela Rohde, Onlinekommunikation Staatliche Kunstsammlung Dresden, Dresden
Patricia Rosner, Distribution Manager und Leitung Kinovertrieb Berlin Phil Media GmbH, Berlin
Inszenatorisches Management im Museum
Kann die Wahrnehmung des Betrachters von Kunstwerken gemessen werden? Hat die Anordnung der Kunstwerke in Museen einen Einfluss auf die Wahrnehmung der Besucher? Wenn das so ist, wie kann man diese Faktoren messen? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Keine unbedeutenden Fragen für Museen und Vernissagen. Ein Einblick in die unterschiedlichen Wirkungsformen der Kunst auf den Betrachter, ermöglichen neue Handlungsweisen für zukünftige Kunstausstellungen und Künstler.
Prof. Dr. Martin Tröndle, Chair for Arts Management & Art Research Zeppelin University, Friedrichshafen


